Besuch und Statement von Mahmut Özdemir (MDB)

Am 23. Juni traf sich in den Räumlichkeiten der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg im Bezirksrathaus Homberg der Leiter der Regionalagentur NiederRhein, Dr. Jens Stuhldreier, mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten, Mahmut Özdemir, sowie dem Leiter der Stabsstelle für Wahlen, Europaangelegenheiten und Informationslogistik der Stadt Duisburg, Burkhard Beyersdorff.

Im Zuge des Gesprächs tauschte sich die Regionalagentursspitze mit Özdemir zum aktuellen Projekt SESAM (Spezifische Aktivierung von Migrantenunternehmen in der Region NiederRhein, gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales – BMAS, im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit -INQA) sowie zu  diversen lokalen und europapolitischen Themen aus.

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v.l.n.r.: Dr. Jens Stuhldreier, Leiter Regionalagentur NiederRhein; Burkhard Beyersdorff, Leiter Stabsstelle Europaangelegenheiten; Mahmut Özdemir, Mitglied des Bundestages – SPD; Hüseyin Coktas, Unternehmensberater Point of Business Service; Patrick Bolk, Wissenschaftlicher Mitarbeiter N.U.R.E.C. Institute Duisburg e.V.

Zwischen Özdemir und den Vertretern der Regionalagentur NiederRhein und der Stabsstelle für Europaangelegenheiten bestand Einvernehmen im Hinblick auf die Notwendigkeit der Förderung der sogenannten Migrantenökonomie, die inzwischen einen nennbaren Anteil am bundesdeutschen Bruttoinlandsprodukt repräsentiert. Beide Seiten vereinbarten, den Dialog in Zukunft regelmäßig fortzusetzen.

Hier ein abschließendes Statement von Mahmut Özdemir zum Projekt SESAM: